• Čeština
  • English

Tickets kaufen

Areal des Festivals

Lage

map-lbc

 

 

GPS 50°43’47.91″N15°4’10.55″E

Wie kommen Sie zu uns?

Schauen Sie auf die Seite Anfahrt und Parken

Lageskizze

Lageskizze herunterladen

Webkamera

Aktuelle Ansicht des Areals

Öffnungszeiten

Kassen

Donnerstag 28.7. 14,00 Uhr – 21,00 Uhr
Freitag 29.7. 10,00 Uhr – 24,00 Uhr
Sonnabend 30.7. 10,00 Uhr – 24,00 Uhr

Gepäckaufbewahrung /außerhalb der Öffnungszeiten auf Anforderung /

Donnerstag 28.7. 14,00 Uhr – 24,00 Uhr
Freitag 29.7. 10,00 Uhr – 04,00 Uhr
Sonnabend 30.7. 10,00 Uhr – 04,00 Uhr

 Infostand /vor dem Areal an den Kassen/

Donnerstag 28.7. 14,00 Uhr – 20,00 Uhr
Freitag 29.7. 10,00 Uhr – 20,00 Uhr
Sonnabend 30.7. 10,00 Uhr – 20,00 Uhr

Areal des Festivals /außerhalb der Öffnungszeiten wird das Areal gereinigt/

Donnerstag 28.7. 15,00 Uhr – 02,00 Uhr
Freitag 29.7. 10,30 Uhr – 05,00 Uhr
Sonnabend 30.7. 10,30 Uhr – 05,00 Uhr
Sonntag 31.7. 00,00 Uhr – 08,00 Uhr

Informationen über das Areal

Vesec liegt in einer Höhe von 390-452 m ü. M. südlich von Liberec (Reichenberg) auf einem Katastralgebiet  von 469 ha. Geologisch gehört es zum Isergebirge. Vesec ist eine der ältesten Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Liberec. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1412. Ab 1893 wurde der tschechische Name Víska und ab 1923 dann Vesec verwendet. Die Gemeinde liegt im Sudetenland, das nach dem Münchner Abkommen am 30. September 1938 an das nazistische Deutschland angeschlossen wurde. Ab dem 25. März 1939 wurde dieses einverleibte Gebiet Reichsgau Sudetenland genannt. In dieser Zeit bis 1945 wurde für Vesec die deutsche Bezeichnung Dörfel verwendet. Der Name der Gemeinde bezeichnet ein kleines Dorf.

Durch die Gemeinde fließt die Lausitzer Neiße, die die Grenze zu den benachbarten Gemeinden Vratislavice (Maffersdorf) und  Rochlice (Röchlitz) bildet. An ihrem Zufluss Weißbach liegt ein Mühlteich. Ein weiterer Zufluss ist der Bach Grenzwasser, der im Gebiet von Šimonovice entspringt und Vesec von Šimonovice (Schimsdorf), Minkovice (Münkendorf), Pilínkov, Doubí und Rochlice trennt. Der Bach trägt diesen Namen, da er die Grenze zwischen den Herrschaften Böhmisch Aicha und Reichenberg bildete. Vesec gehörte zum Wallensteinschen Besitz Böhmisch Aicha (Český Dub). Ab 1624 bildete es gemeinsam mit sechs weiteren Gemeinden (Dlouhý Most, Jeřmanice, Javorník, Šimonovice, der Teil von Vratislavice auf dem linken Neißeufer, Záskalí) das Lehnsgut Siebendörfel. Nach 1850 fiel Vesec unter die Kreishauptmannschaft Reichenberg, Gerichtskreis Reichenberg. Am 29. April 1909 wurde Vesec der Titel eines Städtchens verliehen.

Das Jahr der Gründung von Vesec ist nicht genau bekannt. Bis zum 1. Mai 1976 war Vesec eine eigenständige Gemeinde, dann wurde es zu Liberec eingemeindet und wurde sein XXV. Stadtbezirk.

Das neue moderne Areal entstand auf der grünen Wiese hinter Liberec im Stadtviertel Vesec. Hier fanden insbesondere internationale Sportereignisse statt. Das Areal ist Teil der Naturszenerie des Lausitzer Gebirges mit einem vielfältigen Angebot von Ausflügen in die Umgebung /Milíře (Kohlstatt), Císařský kámen (Kaiserstein), Ještěd (Jeschken)/ und Bademöglichkeiten im unweiten Teich. Das Areal wird gegenwärtig auch in den Sommermonaten für die verschiedensten Sport- und Kulturaktionen reichlich genutzt.

Partners

Generální mediální partner

Hlavní partneři

Novinky emailem…

© 2015 Benátská! 2015|Změna programu vyhrazena|Grafický návrh: Toscani|Technické řešení: ONIT

Log in or Sign Up